Basen im Sonnensystem (15)

 

Die US-Luftwaffe vermutete schon in den fuenfziger Jahren, als immer mehr UFO-Beobachtungen gemeldet wurden, dass die UFOs Basen auf den Planeten und auf dem Mond haetten. Bei den Planeten kamen vor allem der relativ nahe gelegene Mars und die Venus in Frage. Diese Vermutungen wurden bestaerkt durch die Aussagen der Kontaktler wie Adamski und Menger, die berichteten, dass die fremden Besucher sich als vom Mars, der Venus oder dem Saturn kommend vorgestellt hatten. Besonders die beiden Marsmonde Phobos und Daimos standen lange Zeit in dem Verdacht, Raumbasen von Ausserirdischen zu sein.

 
Eine 1500 m lange Struktur in der Marsregion Cydonia, die stark einem menschlichen Gesicht gleicht und durch die Marsaufnahmen der Viking 1 Sonde 1976 bekannt wurde, wurde durch Computeranalyse von einigen Forschern als symmetrische kuenstlich geschaffene Monumentalabbildung eines menschlichen Gesichtes identifiziert. Zusaetzlich entdeckten sie nur 15 Km von dem Gesicht entfernt 6 riesige Pyramiden mit symmetrischen Aussenkanten . Ebenso wie die Pyramiden Aegyptens, zu denen sie das Gegenstueck bilden koennten, scheinen sie nach astronomischen Gesichtspunkten ausgerichtet zu sein. Eine 1,5x2,2 Km grosse fast 1000m hohe fuenfeckige Pyramide bildet den Zentralpunkt der ganzen Anlage, in deren Massen Wissenschaftler immer wieder die Naturkonstanten e und pi und ihr Verhaeltnis e/pi= 0,865 wiederzufinden glauben.

Eine Bestaetigung dieser Thesen durch die Sonde Mars-Observer , die 1993 gestartet wurde, blieb aus, da die Sonde am 21 August 93 ploetzlich versagte und moeglicherweise "explodiert" ist , wie ein Nasa Mitarbeiter auf Grund des ploetzlichen totalen Ausfalls vermutete. Dies war allerdings nichts Neues bei Sonden, die den Mars ausforschen sollten. Denn aehnliches war 4 Jahre vorher schon den beiden sowjetischen Sonden Phobos 1 und Phobos2 passiert. Phobos 1 kam nie zum Mars und verschwand ploetzlich und unerklaerlich. Phobos 2 kam bis zum Mars, trat in den Orbit ein und begann Fotos zur Erde zu funken. Auf einer Infrarotaufnahme, bei der die Waermeemission des Planeten fotografiert wurde, war ein netzartiges Muster zu sehen, so als wuerde eine ganze Stadt unter der Planetenoberflaeche liegen.

Zwei Tage spaeter, am 25.3.1989, als die Sonde den Marsmond anfliegen sollte, kam es zu einem Abbruch der Funkverbindung. Phobos 2 geriet ins Trudeln, so als wenn er von etwas getroffen worden waere, und stellte seine Uebertragungen ein. Auf den letzten uebertragenen 2 Bildern entdeckte man spaeter bei der Auswertung ein laengliches Objekt, das eine Leuchtspur hinterliess und sich auf die Sonde zubewegte. Die Vermutung, dass sie abgeschossen wurde, weil sie "fremden Luftraum verletzt" hatte, wie es auf der Erde heisst, liegt also nahe. Die neueste derartige Verlustmeldung betraf den 400 Millionen Dollar teuren Marsbeobachter, der im September 1999 den Mars erreichte aber nie zum Einsatz kam, weil er auf Grund eines "Rechenfehlers" in der Kursbestimmung gleich den Mars direkt traf und dort zerschellte. So lautete jedenfalls die offizielle Begruendung fuer den Verlust des teuren Objekts.

Nicht viel besser ging es dem Projekt "Mars-Lander" im Dezember 1999, bei dem eine Sonde auf dem Mars landen sollte um Bodenproben zu entnehmen und zu untersuchen und ausserdem Geraeusche registrieren sollte um Aufschluss ueber Wind und "Anderes" zu erhalten was sich eventuell auf dem Mars ereignete. Nach dem fuer die Landeoperation "erforderlichen" Abschalten aller Uebermittlungsfunktionen erwachte sie nie wieder und ist seitdem auf dem Mars verschollen.

Auch auf dem Mond wurden immer wieder neue "nicht natuerliche" Phaenomene beobachtet . So entdeckte 1953 ein Amateurastronom mit seinem Teleskop etwas, was wie eine 30 Km lange, 1700 m hohe Bruecke ueber einen Mondgraben aussah. Die "Bruecke" wurde spaeter vom Mount Palomar Observatorium und durch Aufnahmen von Apollo 16 bestaetigt. Der Mondexperte Professor Wilkins vom Mount Wilson Observatorium beobachtete Anfang der fuenfziger Jahre auf dem Grund des Kraters Gassendi eine Ansammlung laenglicher leuchtender Gebilde in nahezu rechtwinkliger Anordnung zueinander in einem wie ein Spinnennetz wirkendes System von Linien. Einige der Linien schlaengelten sich die Haenge hinauf und einige durchbrachen die Kraterwand. Ausserdem erkannte man Kuppeln und zwei riesige Spitztuerme, die lange Schatten warfen. Die Vermutung , dass es sich hier um etwas wie eine "Stadt" der Ausserirdischen handelt, lag nahe.

Dass die Apollo-Mission unter staendiger Kontrolle von UFO-aehnlichen Gebilden stand, die meistens als Lichterscheinungen auftraten, ist inzwischen von vielen Seiten bestaetigt worden. Das Unternehmen wurde auch deshalb nach dem Einsammeln einiger Steine, einigen kleinen "Spaziergaengen" und einigen technisch unbefriedigenden Erkundungsfahrten mit dem "Mondmobil" auf dem Mond abgebrochen, was angesichts des Aufwandes, der dafuer getrieben worden war , ein sehr mageres Ergebnis war. Ausser den UFOs wurden auch Tunnel und Kuppeln beobachtet. Der Auftrag, eine 140 m hohe duenne Pyramide naeher zu untersuchen, konnte nach Aussage der Astronauten wegen "Problemen bei der Findung eines geeigneten Landeplatzes" nicht ausgefuehrt werden. Moeglicherweise hatten sie Angst , im "Vorgarten" der Ausserirdischen zu landen und von ihrem "Hund" gebissen zu werden. Denn die UFOs waren ihnen staendig auf den Fersen.

Vielleicht nicht zuletzt aus diesem Grund waren die Apollo Fluege fuer die Besatzungen ein Erlebnis, das ihr Leben total veraenderte. Sie, die aus den Spitzenkraeften der amerikanischen Testpiloten bestanden, die in unzaehligen Eignungstests als harte und durch nichts zu erschuetternde Personen herausgefiltert worden waren, kamen als von der Schoepfungsmacht des Universum und vielleicht auch von dem , was sie auf dem Mond gesehen hatten, ueber was sie aber nicht berichten durften, im Tiefsten beruehrte Menschen zurueck. Sie erwiesen sich als unfaehig, den amerikanischen Lebensstil, der auf Aeusserlichkeiten und Glanz und Gloria abgestimmt ist, weiterhin zu ertragen. Die meisten von ihnen wurden deshalb von ihren Frauen, die darauf nicht verzichten wollten und konnten, bei denen sie moeglicherweise aber auch versehentlich Dinge augesprochen haetten, die streng geheim bleiben sollten, geschieden . Sie zogen sich privat in die Natur zurueck, obwohl sie in ihrem Geschaeftsleben auf Grund ihrer hohen Qualifikation, durchaus erfolgreich waren und blieben.

Doch zurueck zum Mond. Nahezu sicher ist es, dass es eine Menge von teilweise riesigen Spitztuermen gibt, deren Schatten sich ueber viele Kilometer erstrecken. Einige sind hoeher als die hoechsten Gebaeude der Erde, andere wieder haben nur eine Hoehe von ca 25 m. Sie sind viel heller als die sie umgebenden Mare und Lavafelder. Darueberhinaus gibt es Beobachtungen von Fahrzeugen, die die Kraterraender hinauffahren, wobei sie deutlich sichtbare Spuren hinterlassen, Bergbaumaschinen, die aus x-foermig zusammengesetzten Rohren bestehen am Rande eines Kraters, rechtwinklige Strukturen, die von einer doppelten kreisrunden Mauer umgeben sind, kurz eine Menge von Erscheinungen, die nach allem bisher Bekannten nicht natuerlichen Ursprungs sein koennen.

Es wird damit wahrscheinlich, dass der Mond, moeglicherweise schon seit vielen Tausenden von Jahren, von ausserirdischen oder auch von frueher einmal von der Erde kommenden Zivilisationen als Zwischenstation zwischen Erde und Weltraum genutzt wurde und heute noch wird. Die Apollo-Fluege wurden hoechstwahrscheinlich nicht deshalb abgebrochen, weil der Mond uninteressant fuer eine Erforschung war, sondern weil man feststellte, dass schon vorher andere da waren und den Mond nach wie vor besetzt halten. Man selbst gilt, jedenfalls zur Zeit noch, als unerwuenschter Eindringling , der froh sein muss, wenn er mit heiler Haut davon kommt und der Hausherr nicht seine Hunde ( sprich UFOs ) auf ihn hetzt.

Doch nicht nur der Mond oder Mars, dessen Eignung zu menschlicher Besiedlung noch in einem besonderen Kapitel untersucht werden wird, sondern auch die noch garnicht naeher untersuchte Venus und darueber hinaus eine Unzahl von natuerlichen Planetoiden, die in elliptischen Bahnen um die Sonne kreisen und von Zeit zu Zeit dem Mars oder der Erde, oder auch beiden, nahe kommen, sind als Weltraumbasen geeignet. Darueberhinaus ist es moeglich, auch kuenstliche Gebilde erheblicher Groesse im Weltraum und in unserem Sonnensystem zu stationieren, wenn man erst einmal eine leistungsfaehige Basis auf dem Mond oder auf dem Mars hat und ueber eine geeignete Antriebstechnologie verfuegt. Da es aber offenbar bei den ausserirdischen Zivilisationen schon seit Zehntausenden von Erdenjahren diese Antriebstechnologie gibt - was ihre Geschichte auf der Erde beweist - ist es verstaendlich, dass sie, seitdem die Erde fuer sie interessant geworden ist - und das ist mit Sicherheit mehr als 50000 Jahre her - sich Basen im Sonnensystem eingerichtet haben. Es ist sogar wahrscheinlich, dass diese Basen bereits eine lange Geschichte hinter sich haben und viele von ihnen wieder verlassen und andere neu eingerichtet wurden, so wie es die fortschreitende Zeit und die Beduerfnisse ergaben.

Von den beobachteten Riesenufos in Kilometergroesse und 30 Km Hoehe wurde schon an anderer Stelle berichtet. Darueberhinaus entdeckte das 300 m Radioteleskop Arecibo 1989 durch Radarecho einen hantelfoermigen Planetoiden mit zwei 700 m entfernten keulenfoermigen Enden , der in nur 4 Millionen Km Entfernung an der Erde vorbeizog . Er erhielt die Nummer 1989 PB. (16) Hantelfoermige Gebilde sind hervorragend als kuenstliche Raumstationen geeignet, da sie ueber entsprechende Rotation um den Mittelpunkt des "Griffes" eine Fliehkraft als kuenstliche Schwerkraft erzeugen koennen. Dabei ist ein weiterer Vorteil fuer die Bewohner , dass kuenstliche Raumstationen dieser Groesse und Entfernung nur sehr schwer zu entdecken sind, vor allem dann, wenn sie eine Oberflaeche haben, die das Sonnenlicht nicht reflektiert.

Durch die Ereignisse der juengsten Zeit sind die Planetoide wieder sehr stark in das Interesse der Wissenschaft und auch der Oeffentlichkeit gerueckt. Dazu tragen natuerlich auch die immer weiter verbesserten Teleskope, wie das Weltraumteleskop Hubbel und das Radioteleskop Arecibo bei. Aber auch die anderen weniger bekannten Teleskope haben einen sehr hohen Standard erreicht, der ihnen ermoeglicht, unter dem Interesse, das die Weltraumforschung zur Zeit findet, und das sich auch in der Bewilligung entsprechender Mittel dafuer ausdrueckt, laufend neue Erkenntnisse zu gewinnen. Eine der neuesten Aufgaben, die sogar von der NASA gefoerdert wird, ist dabei die Suche nach Planeten in fremden Sonnensystemen, die aehnliche Lebensbedingungen wie die der Erde aufweisen. Doch die Suche nach Planeten jeder Art ist mit den bisher vorhandenen Mitteln ausserordentlich schwer, da sie kein Licht aussenden und auch sonst keine elektromagnetischen Strahlungen oder Wellen natuerlicher Art von ihnen ausgehen, die mit den bisher vorhandenen Anlagen feststellbar waeren. Man muss also zu der, noch aus den Anfaengen der Astronomie stammenden Methode der Beobachtung von Unregelmaessigkeiten im Bahnverlauf bekannter und sichtbarer Sterne, also der Sonnen, zurueckkehren.

Nach dieser Methode wurde 1846 der weit entfernte Planet Neptun unserer Sonne , der Stoerungen in der Bahn des Planeten Uranus verursachte, entdeckt. Man kann sich aber auch als Laie vorstellen, wie schwierig es ist, diese Methode auf Sonnen anzuwenden, die Lichtjahre von der Erde entfernt sind und von denen es Zigtausende gibt. Trotzdem ist es bis1998 bereits gelungen, einige Planeten nach dieser Methode zu finden. Ein erdaehnlicher war aber nach Aussage der Wissenschaftler bisher nicht darunter. Aber die Suche geht weiter und wird noch viele Jahre in Anspruch nehmen. Von kompetenten Wissenschaftlern wurde jedenfalls auf Grund der bisherigen Ergebnisse die Aussage gemacht, dass spaetestens in 30 Jahren mindestens ein erdaehnlicher Planet gefunden sein wird. Ob dies dann allerdings der Heimatplanet der ausserirdischen Besucher ist, nach dem man letztendlich sucht, bleibt abzuwarten. Vielleicht aeussern sie sich bis dahin selbst zu diesem Thema.

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