UFOs, Boten von ausserhalb? (15,18)

 

 

 

(15) Als im Jahre 332 v. Chr. bei der Belagerung von Tyrus durch die Kriegsmacht Alexanders des Grossen ploetzlich "fliegende Schilde" ueber dem Lager der Makedonen erschienen, wunderten sich diese weniger, als es Menschen von heute bei der Erscheinung von UFOs tun. Die Makedonen hatten naemlich in ihren Truppen noch viele Angehoerige der alten Voelker wie Phoenizier, Hethiter und Aegypter, denen diese Erscheinungen der "Heerscharen der Goetter" aus ihrer langen Geschichte nicht unbekannt waren.

 
Die "fliegenden Schilde" flogen in Dreiecksformation, an der Spitze gefuehrt von einem ueberaus grossen. Zusammen waren es fuenf Stueck. Sie kreisten langsam ueber Tyrus, waehrend Tausende von Kriegern ihre Kampfestaetigkeit unterbrachen und sie beobachteten. Ploetzlich kam aus dem groessten ein Lichtblitz, der in die gewaltigen Zyklopenmauern von Tyrus einschlug und die getroffene Stelle zum Einsturz brachte. (15) Weitere Blitze folgten und schlugen in die Mauern eine grosse Bresche, wobei Mauern und Tuerme zerbrachen, als waeren sie aus Ton gebaut. Das makedonische Heer erkannte sofort die Chance der "goettlichen" Hilfe und stuermte durch die Bresche in die Stadt um sie zu erobern. Die "fliegenden Schilde" kreisten noch einmal ueber der Stadt und verschwanden, als die Stadt vollstaendig gestuermt war.(15)

Doch Alexander wurde nicht bei allen Unternehmungen von den Goettern beguenstigt. Als er drei Jahre spaeter mit seinem Heer den Fluss Jaxartes ueberschreiten wollte, um nach Indien vorzudringen, hielten ihn zwei fliegende Schilde auf. Sie stiessen, in bedrohlicher Weise feuerspruehend, so oft auf die Armee Alexanders herunter, dass Soldaten, Kriegselefanten und Pferde in Panik gerieten und sich weigerten, den Fluss zu ueberqueren. Alexander gab darauf den Plan, Indien zu erobern, auf und kehrte nach Babylon zurueck. Er hatte das Zeichen der Goetter verstanden.

Ein aehnliches Zeichen erhielt etwa tausend Jahre spaeter ein anderer, maechtiger, die Welt veraendernder Fuerst. Es war Karl der Grosse, Herrscher des Frankenreichs und Begruender der europaeischen Staaten der Neuzeit. Im Jahr 810 n. Chr. ,auf dem Weg in seine Hauptstadt Aachen ,sah Karl, wie eine grosse Kugel blitzschnell vom Himmel herunterschoss, auf ihn zuraste, sich dann erhob und in Richtung Osten davonflog. Die Pferde scheuten, als der Feuerball auf sie zukam, der Kaiser stuerzte und verletzte sich schwer. Er war daraufhin sehr schlecht auf die "Sylphen" oder Luftgeister, die in ihren Luftschiffen die Erde bereisten, zu sprechen und ordnete in seinen Kapitularien schwere Strafen gegen sie an, in denen sie beschuldigt wurden , die Ernten der Bauern zu vernichten.

Der Abt Montfaucon von Villars beschreibt in seinem Buch "Le compte de Gabalis" die Ursache fuer dieses Vorgehen von hoechster Stelle. Ein Mann, den man heute Kontaktler nennen wuerde, damals aber als Kabalist und Hexenmeister galt, hatte die Luftgeister gebeten sich zu zeigen, um die Menschen von ihrem Vorhandensein zu ueberzeugen. Sie taten es mit grosser Perfektion und man sah sie in menschlicher Gestalt in der Luft in Luftfahrzeugen von bewunderungswuerdiger Bauart in denen sie Formationsfluege durchfuehrten. Das Volk geriet wegen des ungewoehnlichen Schauspiels jedoch in Panik und machte die Luftgeister bald fuer alle Stuerme, Hagel und die daraus resultierenden Missernten verantwortlich, wobei sie in dieser Meinung, wie ersichtlich, durch Kaiser und Kirche bestaetigt und unterstuetzt wurden.

Der Abt von Villars schreibt weiter sinngemaess dazu : Als den Luftwesen klar wurde, welche Erregung das Volk ergriffen hatte und welche Feindseligkeiten ihnen unterstellt wurden, landeten sie mit ihrem groessten Schiff und holten einige von den besten Maennern und Frauen an Bord, um sie von ihrer Friedfertigkeit zu ueberzeugen. Als aber diese Frauen und Maenner zurueckkehrten und ihrerseits das ihnen anvertraute Wissen, das wahrscheinlich die Duengung der Felder betraf, weitergeben wollten, wurden sie als daemonische Wesen betrachtet, die kaemen, um Gift in die Saaten zu streuen . Sie wurden gefangengenommen und graesslich gefoltert, bis sie alle Schandtaten gestanden , die man ihnen vorwarf. Darauf wurden sie als Diener des Teufels hingerichtet und ebenso alle, die der Meinung waren, dass es sich bei den Luftgeistern um gutartige Wesen mit den besten Absichten handelte, von denen man vielleicht viel lernen koennte. Es war nach Aussage des Abtes eine grosse Zahl von Menschen, die so um ihr Leben gebracht wurden.(15)

Das geschah zu Anfang des europaeischen Mittelalters, als weltlicher Staat und christliche Kirche sich gerade als hoechste Macht etablierten und ueberhaupt kein Interesse daran hatten, diese gerade gewonnene Macht mit irgend jemandem, der dazu noch ausserirdischer Herkunft war, im Denken der Menschen zu teilen. Im Gegenteil , die folgenden 500 Jahre wurden benutzt um jedes vorhandene alte Wissen und jeden Zweifel an der absoluten Macht der Kirche und an den von ihr verkuendeten allein gueltigen Lehren mit Feuer und Schwert auszurotten.

Doch kehren wir vorerst in bessere, weiter zurueckliegende Zeiten und zu denen in ihnen bekanntgewordenen Erscheinungen der Ausserirdischen zurueck , wobei hier nur die markantesten zum vorangegangenen geschichtlichen Teil passenden angesprochen werden sollen. Schon in der Zeit zwischen 30000 und 10000 v. Chr. wurden in den Hoehlen der Pyrenaeen und Aquitaniens, also in dem Raum, in dem sich das Kernland des spaeteren atlantischen Reiches befand, zusammen mit anderen Darstellungen von Tieren und Menschen auch UFO-aehnliche Gebilde dargestellt. Es gibt spindelfoermige Objekte mit langem Schweif ueber der Landschaft, dazu tellerfoermige Gebilde am Himmel oder landend auf der Erde, aus denen menschenaehnliche Wesen herauszusteigen scheinen. Einige der Gebilde haben lange Landebeine, Kuppeln, kreisrunde Luken. In 17 praehistorischen Hoehlen finden sich solche Darstellungen, darunter so renommierte wie Lascaux, Altamira, Pech Merle und Les Trois Freres.

Aber auch ausserhalb des Pyrenaeenraumes finden sich aehnliche Motive. Auf einer Felszeichnung aus dem Jabbaren-Tal im nordafrikanischen Tassili-Massiv in der noerdlichen Sahara, also dem Raum, der als Ursprungsgebiet eines der drei Quellvoelker, naemlich des atlantischen gelten kann, begruesst eine Frau mit ausgestrecktem Arm drei kuppelfoermige Objekte, die ueber einer Rinderherde schweben. Eines dieser Objekte sendet Strahlen zur Erde. Dieses Bild hat sicher ueber das real dargestellte hinaus eine uebergeordnete Bedeutung. Die Frau, als Symbol der Erde, begruesst die als Strahlen dargestellte segenspendende Kraft der Ausserirdischen, deren groesste Gabe die Rinderherde ist. Die Darstellung ist mindestens 10000 Jahre alt.

Auch im Herzen Chinas fanden sich in einem Hoehlenlabyrinth, das sich unterhalb einer Insel inmitten eines Sees befindet, auf glattgeschliffenen Granitwaenden Ritzzeichnungen in seltener Vollkommenheit, deren Alter von den Altertumsforschern der Universitaet Peking auf 45000 Jahre geschaetzt wird. Die Zeichnungen sind unter Anwendung haertester, moeglicherweise metallischer Werkzeuge entstanden. Auf den Zeichnungen werden fliehende Tiere von Menschen mit seltsamen Rohren gejagt. Die Menschen fliegen auf tellerfoermigen, von Kuppeln ueberragten Objekten ueber der Herde.(15) Aus Japans Provinz Kyushu ist ein Bild in einem viertausend Jahre altem Fuerstengrab erhalten, in denen ein Fuerst oder Koenig mit einer dreigezackten Krone sieben weissleuchtende Scheiben begruesst, die am Himmel stehen. Dieses Grab heisst seit uralten Zeiten "Chip san", was im Dialekt der Ureinwohner Japans, der Ainu, soviel heisst wie "der Ort , an dem die Sonne niedersteigt".

Die japanischen Archaeologen haben dazu herausgefunden, dass diese in den Graebern dargestellten "Sonnen" Symbole fuer UFOS sind, die in einer Legende der Ainus als "Shinta" bezeichnet werden. Shinta heisst woertlich "Wiege" und in einer solchen "Wiege" stieg ihr Gott Okikurumi-kama einst vom Himmel herab. Auch in den Hoehlen von Varzelandia, in der brasilianischen Provinz Minas Gerais finden sich Felszeichnungen eines kuppelfoermigen Objekts, das am Himmel zwischen Sonne und Mond schwebt und daneben einen zigarrenfoermigen Flugkoerper. Das Alter dieser Bilder wurde nach der Radiokarbonmethode auf 11500 Jahre festgestellt.(15)

Aus der mexikanischen Provinz Querataro ist eine 7000 Jahre alte Felszeichnung bekannt, auf der ein grosses rundes Objekt mit einer Kuppel und kreisrunden Luken, das zur Erde strahlt, von Menschen mit erhobenen Armen offenbar freudig begruesst wird. "Weisse Goetter, die auf Kreisen fliegen, die bis an die Sterne reichen, haben den Maya ihre Kultur gebracht" heisst es in einer Sammlung altmexikanischer Mythen und Prophezeiungen, die zur Zeit der spanischen Eroberung Suedamerikas zusammengetragen wurden. Auch bei den Hopi-Indianern Nordamerikas gibt es Erinnerungen an die Besucher aus dem Weltraum, den "Kachinas" die auf fliegenden Schiffen von entfernten Sonnensystemen kamen, um den Indianern Lehrmeister zu sein. Auch von den Staemmen der Navajos und der Chippewas sind aehnliche Berichte bekannt.

Aus Indien gibt es ausfuehrliche Beschreibungen der Konstruktion von Raumfahrzeugen, den sogenannten "Vimanas", die daraufhindeuten, dass derartige Fahrzeuge auch in alter Zeit auf der Erde gebaut wurden. Moeglicherweise geschah dies in der alten Heimat der arischen oder besser atlantischen Einwanderer in Atlantis-Spanien. Das Alter dieser Beschreibungen ist umstritten. Es wird von Traditionalisten auf 3000 v. Chr. angegeben, das waere also in Atlantis II gewesen, von modernen Indologen wird es aber auf 700 n. Chr. datiert. Dies koennte aber auch daran liegen, dass den "modernen Indologen" die atlantische Vorgeschichte nicht bekannt ist, und sie sich deshalb nicht vorstellen koennen, dass 3000 v. Chr. so etwas in Indien entstanden sein koennte, obwohl es ja auch in Indien schon 2000 Jahre vorher die bereits sehr fortschrittliche Kultur von Harappa und Mohenjo-Daro gegeben hatte, die allerdings aus noch unerklaerten Gruenden zugrundeging oder aufgegeben wurde.

Doch auch ihre moeglichen Nachfahren, die Sumerer, kannten kosmische Besucher. Ihre Goetter, denen sie grosse Tempel in ihren Staedten bauten. Bei ihnen hatte jede Stadt ihren eigenen Gott, der sich von Zeit zu Zeit auf dem Tempelturm, dem Zikkurat, einfand, um seiner Stadt mit Rat und Tat zu helfen. Zwischen 3800 und 2000 v. Chr. wurden nach dem Rat der "Goetter" in diesen Stadtstaaten die ersten Tempel, Universitaeten, Krankenhaeuser und Zweikammerparlamente eingerichtet und umfangreiche Kenntnisse in Mathematik, Literatur, Medizin, Rechtswissenschaft und Astronomie uebermittelt.

Die Ueberbringer dieser Kulturgueter hiessen bei den Sumerern "Annunaki", was woertlich uebersetzt "jene , die vom Himmel auf die Erde kamen" heisst, und spaeter dann von Aussenstehenden, die sich darunter nur Goetter vorstellen konnten, auch als solche interpretiert wurden. Spaeter dann, als sich durch das Judentum die Meinung durchzusetzen begann, dass es nur einen Gott gibt, den uebrigens auch schon die Sumerer als An oder El kannten, und die "Hoehen" auf denen die Kulturbringer auch bei den Juden anfangs noch verehrt wurden, abgeschafft wurden, wurde mit ihnen in einem langen Umwandlungsprozess des Denkens, der bis in unsere Zeit andauert, in der westlichen Welt das Wissen um die fremden Kulturbringer Zug um Zug demontiert.

Dies geschah, obwohl auch das alte Testament der Bibel noch von Reisen und Entrueckungen in Weltraumschiffen berichtet. So geschah es Elias ( 2 Koenige 2.11 ) und Hennoch, den allerdings nur noch das slavische und aethiopische Judentum anerkennt, obwohl durch die neueren Qumran Funde das sehr hohe Alter dieser Schrift bestaetigt wurde. Noah war der Enkel Hennochs und rettete das Buch seines Grossvaters vor der Sintflut. Auch der Prophet Ezechiel berichtet, aehnlich wie ein moderner UFO- Kontaktler, von einer Begegnung mit Ausserirdischen ( Ez. 1, 1-5 ). Auch aus Aegypten, das ja keine Ursprungskultur war, und deshalb hoechstens waehrend der Einrichtung des alten Reiches noch direkten Kontakt mit den Goettern gehabt hat - wenn sich die Pharaonen auch gern als ihre Nachfahren bezeichneten - sind neuerdings Beobachtungen von UFOS aus der Zeit des mittleren Reiches bekanntgeworden.

So wurde auf einem Papyrusfragment, das im 19. Jahrhundert bei Ausgrabungen in Theben gefunden wurde und jahrelang im Vatikan beim Direktor der vatikanischen Museen ruhte, ein Bericht aus den koeniglichen Annalen des Pharaos Thutmosis III , der von 1483 - 1450 v. Chr. regierte, ueber Erscheinungen von UFOS ueber Theben im Jahr 1462 v. Chr gefunden. Danach kam ein Feuerkreis aus dem Himmel, "dessen Atem einen ueblen Geruch hatte. Sein Koerper war 45m lang und 45m breit und er hatte keine Stimme. Die Herzen der Schreiber erfuellten sich mit Furcht und sie fielen nieder auf die Erde. Seine Majestaet befahl.................( das naechste ist zerstoert),.......... wurde untersucht, und er meditierte ueber das was geschehen war. Nach einigen Tagen wurden die Feuerkreise zahlreicher am Himmel, als je zuvor, sie waren heller als die Sonne und erstreckten sich bis an die Grenzen der vier Weltecken. Die Armee des Pharao schaute danach aus, er selbst in ihrer Mitte. Nach dem Abendmahl stiegen die Feuerkreise hoeher in den Himmel hinauf nach Sueden zu. Ein Wunder das unbekannt war seit der Gruendung dieses Landes."

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Soweit die historischen Erscheinungen von UFOs aus dem ganzen Erdkreis. Seit 1950 werden wieder in grosser Anzahl Beobachtungen von UFOs aus vielen Laendern der Erde gemeldet. Hoechste militaerische und politische Stellen befassen sich damit, aber die offizielle Lesart bleibt vorlaeufig :" Es gibt keine UFOs, alle Berichte sind Hirngespinste oder Beobachtungen von Wetterballons oder aehnlichen Geraeten irdischer Herkunft." Leute , die Kontakt mit den ausserirdischen Insassen von UFOs hatten und deshalb "Kontaktler" genannt werden, wurden anfangs als unglaubwuerdige Spinner veraechtlich gemacht und hatten es insofern immerhin besser als ihre Vorlaeufer im Mittelalter, die, wie beschrieben, grausam hingerichtet wurden. Doch bevor auf die Reaktionen der Oeffentlichkeit und deren Gruende naeher eingegangen wird, soll hier eine kompakte Zusammenfassung der vorliegenden Fakten gegeben werden:

Die UFO- Aktivitaeten der Neuzeit beruhen wahrscheinlich auf den Lichterscheinungen , die irdische Atombomben und Nuklearversuche in der Erdatmosphaere verursachten und die weit in den Weltraum hinausleuchteten. Durch sie wurden ausserirdische Zivilisationen aufgeschreckt und starteten in der Folgezeit ihre Beobachtungsflotte, um zu sehen, was auf der Erde passiert sei. Was sie feststellten, erfuellte sie mit Angst und Sorge und veranlasste sie, den direkten Kontakt mit Menschen und Regierungen zu suchen. Die hierbei ueberbrachten Botschaften sind nur zum kleinen Teil bisher bekannt, da sich die Regierungen nach wie vor bedeckt halten und die Existenz von Kontakten, soweit noch moeglich, nach wie vor abstreiten.

Dennoch ist aus dem, was bisher bekanntgeworden ist, die Warnung vor der Nukleartechnologie die wichtigste Botschaft der ausserirdischen Zivilisationen, da sie in der Lage ist ,die ganze Erde zu zerstoeren und damit auch das Universum in Mitleidenschaft ziehen wuerde. Die bereits stattgefundenen Nuklearexplosionen haben bereits den in Jahrmillionen aufgebauten Schutzschild der irdischen Atmosphaere erheblich geschaedigt , und dieser Schaden wird sich noch vergroessern .( Einer der bisher bekannt gewordenen Schaeden ist das Ozonloch, das in den auf der Erde verbreiteten Berichten allerdings allein dem FCKW zugeschrieben wird ).

Um zu demonstrieren, dass sie dies besser als die Menschen beurteilen koennen, weil ihr Wissen das der Menschen weit uebertrifft, fuehrten sie einer USA- Expertengruppe, zu denen auch der damalige Praesident Eisenhower gehoerte, am 20. November 1954 auf der Luftwaffenbasis Muroc in Kalifornien, die spaeter in "Edwards" umbenannt wurde, fuenf verschiedene Ihrer Raumschiffe vor, von denen drei untertassenfoermig und zwei zigarrenfoermig waren.

Die Bauart dieser Raumfahrzeuge und ihre Antriebstechnik uebertraf alles auf der Erde bisher bekannte und in Arbeit befindliche bei weitem und erfuellte die Expertengruppe und den Praesidenten mit ehrfurchtsvollem Staunen. In einem Gespraech, das die Extraterrestrier mit dem Praesidenten fuehrten, boten sie an, ein Erziehungs- und Ausbildungsprogramm auf der Erde durchzufuehren, um den Menschen wichtige Kenntnisse, die ihnen offenbar fehlten, zu uebermitteln. Der Praesident antwortete , er glaube nicht, dass die Welt hierauf vorbereitet sei und habe die Befuerchtung, dass allein schon die Bekanntgabe der Gegenwart der Ausserirdischen eine Panik ausloesen wuerde. Die Ausserirdischen schienen das zu verstehen und erklaerten, dass sie dann weiterhin mit Einzelmenschen Kontakt aufnehmen wuerden, um ihre Informationen weiterzugeben, bis eines Tages alle Menschen sich an ihre Existenz gewoehnt haetten. Um ihre Worte dann erneut zu bekraeftigen, fuehrten sie der wie gelaehmt dastehenden Gruppe des Praesidenten und der Experten ihre Raumschiffe und die darin enthaltene, allem auf der Erde bisher bekannten, voellig ueberlegene Technik vor.

Praesident Eisenhower lud, nachdem er sich nach seiner Rueckkehr von dem geheimgehaltenen Aufenthalt in Muroc etwas von dem Schock der Begegnung und den Mitteilungen der Ausserirdischen erholt hatte, einen grossen Teil der ranghoechsten Militaers, die bisher bereits UFO- Erlebnisse gehabt hatten, zu sich ein, um sich von ihnen in einem persoenlichen Gespraech ueber ihre Eindruecke berichten zu lassen. Sicher geschah dies auch, um sich selbst von der drueckenden Last der Verantwortung, die er auf sich nahm, indem er die Veroeffentlichung verweigerte, in einem Gespraech mit Gleichgesinnten zu befreien. In den Zeiten der ersten Kulturstaaten haette an Stelle dieser Gespraechspartner sicher der Hohepriester gestanden, dessen Aufgabe es war, den Kontakt nach "oben" zu pflegen. Er haette dem Praesidenten mit Sicherheit einen anderen Rat gegeben als die vom Praesidenten abhaengigen Militaers.

Unter den Partnern dieser Gespraeche befand sich auch die Frau des Neffen des amerikanischen Kriegshelden und Fuenf-Sterne-Generals "Bull" Halsey, die zusammen mit ihrem Mann wenige Monate zuvor ein UFO- Erlebnis gehabt hatte. Schon vorher hatte ihr Mann zusammen mit Admiral Halsey ebenfalls ein UFO-Kontakterlebnis. Beide Begegnungen waren vorschriftsmaessig gemeldet worden .

Diese Frau, Tarna Halsey, bezeugte sieben Jahre spaeter, dass Praesident Eisenhower ihr gegenueber den Muroc-Kontakt bestaetigt haette. Auf ihre Frage, warum er denn nicht die amerikanische Oeffentlichkeit darueber informiere, haette er geantwortet : "Meine Liebe, auch ein Praesident kann nicht immer wie er will," und eine Veroeffentlichung als voellig unmoeglich abgelehnt. Stattdessen wurden FBI und Pentagon beauftragt, alle Berichte von Kontaktlern zu ueberwachen und zu beobachten , wie die Oeffentlichkeit darauf reagiere. Es begann eine lange Reihe von Kontaktberichten, die teilweise mit guten Fotos der fliegenden und landenden Objekte und mit Filmen, deren Zuverlaessigkeit nicht mehr anzuzweifeln war, belegt wurden.

Eine der beruehmtesten Kontaktpersonen war George Adamski, ein in Polen geborener Philosoph, Jahrgang 1891, der im Alter von einem Jahr mit seinen Eltern in die USA eingewandert war. Er hatte sich schon vor seinen UFO- Erlebnissen Anfang der fuenfziger Jahre mit Metaphysik befasst und war der erste Mensch unserer Zeit , der mit Ausserirdischen gesprochen hat. Er legte die ersten guten Fotos von untertassenfoermigen und zigarrenfoermigen Raumschiffen vor, die spaeter immer wieder bestaetigt wurden und vermittelte die ersten Antworten der Ausserirdischen auf die Fragen eines Menschen . Sie wurden anfangs noch in Zeichensprache und durch Gedankenuebertragung gegeben , da nur besonders Ausgebildete Ausserirdische, wie im Fall der Begegnung mit Praesident Eisenhower, die englische Sprache beherrschen. Insofern sind sie nur als Pauschalantworten zu betrachten, die dazu noch durch einen metaphysisch Vorgebildeten interpretiert werden mussten. Trotzdem waren sie anfangs wichtig, da sie Grundsaetzliches klaerten, das jetzt schon fast zum Allgemeinwissen gehoert.

1. Danach gibt es "einen Schoepfer des Universums" von dem die Menschen aber nur sehr wenig wuessten. ( Immerhin verehrten ihn die alten Voelker der Sumerer und Kanaaniter bereits als AN oder EL )

2. Ausserirdische waeren keine Goetter und kaemen von verschiedenen Planeten zur Erde.

3. Alle Bewohner anderer Planeten seien menschenaehnlich , denn die Grundform sei universell mit kleinen Unterschieden in Statur, Groesse und Hautfarbe.

4. Auch ihre Koerper seien sterblich, aber ihre Seele, sei wie die aller Lebewesen unsterblich und wuerde sich ewig und durch zahlreiche Inkarnationen weiterentwickeln. Dabei gaebe es auch Inkarnationen auf der Erde.

5. Raumreisen waeren bei Beherrschung der entsprechenden Technologie einfach und bei den Bewohnern anderer Planeten, die diese Technologie bereits beherrschten , eine regelmaessige Erscheinung .

Der naechste Kontaktler , dem eine Botschaft an die Menschen uebertragen wurde, war der Raketeningenieur und hochkaraetige Wissenschaftler Dr. Daniel W. Fry. Als er am Abend des 4. Juli 1950 vom Raketentestgelaende White Sands in New Mexiko zu den Feiern des amerikanischen Unabhaengigkeitstages nach Las Cruces allein zu Fuss unterwegs war, weil er den Bus verpasst hatte, landete ploetzlich ein grosser ovaler Flugkoerper, der aus dem sternenuebersaeten Himmel gekommen war, neben ihm. Eine Stimme lud ihn ein, an Bord zu kommen und erklaerte ihm , dass das Schiff unbemannt sei und von einem starken Gravitationsfeld angetrieben wuerde, das durch einen verstaerkten Fluss von Elektronen durch zwei Kraftringe erzeugt wird. Waehrend er, nachdem er sich in eine Art Pilotensitz gesetzt hatte, das Wunderwerk einer ihm voellig unbekannten Technologie bestaunte, demonstrierte das Raumschiff seine Leistungsfaehigkeit indem es mit einer Geschwindigkeit von 13000 Km/h in 30 Minuten nach New York und zurueck flog.

Der unsichtbare Sprecher stellte sich als A-lan vor und berichtete, dass sein Volk in riesigen Raumschiffen, unabhaengig von irgendwelchen Planeten, durch das All gleite, aber urspruenglich von der Erde stamme. Dort haette es schon einmal eine hochentwickelte technische Zivilisation gegeben, lange vor Atlantis und Lemuria, von der sich seine Vorfahren rechtzeitig absetzen konnten, bevor sie sich schliesslich selbst vernichtete. Um aehnliches bei der gegenwaertigen Menschheit zu verhindern, seien sie jetzt gekommen. Die materiellen Wissenschaften auf der Erde seien total ueberentwickelt, waehrend die Geistes- und Sozialwissenschaften vernachlaessigt wuerden. Wenn nicht Philosophie und gegenseitiges Verstehen den Platz einnehmen wuerden, den bisher Naturwissenschaft und Technik innehaette, dann wuerde die Zivilisation auf der Erde zusammenbrechen.

Die naechste bedeutende Botschaft ueberbrachte ein junger Mann im Sommer 1957 in Giant Rock, das inzwischen zum Treffpunkt aller echten und unechten "Kontaktler" geworden war. Er hiess Menger und war von Beruf Schildermaler. Er behauptete, schon im Alter von 10 Jahren auf der Farm seiner Eltern bei High Bridge, New Jersey, einer schoenen Frau mit goldenen Haaren begegnet zu sein, die sagte, dass sie von sehr weit her komme und dass sie und ihre Leute immer bei ihm sein wuerden, um ihn zu fuehren. Als er 1946 nach seinem Kriegsdienst wieder in New Jersey war, beobachtete er einen pulsierenden Feuerball am Himmel, der langsam naeherkam und dann ueber einem Feld schwebte. Als das Pulsieren nachliess, erkannte er ein glockenfoermiges Fahrzeug, das ringsum Luken hatte. Aus einer sich irisfoermig oeffnenden Tuer traten zwei Maenner und die Frau aus seiner Jugend. Sie hatte sich nicht veraendert und fragte ihn, ob er ein Erziehungs- und Unterweisungsprogramm mitmachen wuerde, nach dem er nach 10 Jahren sein Wissen an die Oeffentlichkeit weitergeben solle. Als er zustimmte, verabschiedeten sich die drei Personen und kehrten zum Raumschiff zurueck. Dieses erhob sich ca 100 m senkrecht nach oben und verschwand dann mit einem Lichtblitz in Richtung Westen.

Im Herbst 1947, als Menger sein Erlebnis verarbeitet hatte, betrat ein junger Mann in geschmackvoller Kleidung seinen Laden und gab sich als einer der Ausserirdischen, die schon laenger auf der Erde leben, zu erkennen. Er zeigte ihm einen geheimen, abseits gelegenen Landeplatz, an dem er in Zukunft seine Freunde aus dem Weltraum treffen koenne. Von nun an war er oft dabei, wenn Ausserirdische, die auf der Erde leben, fuer ihre Mission ausgestattet oder wieder abgeholt wurden. Einer von ihnen erklaerte ihm, dass sie in allen Lebensbereichen arbeiteten : in leitenden Stellungen, in der Regierung, in Gemeinden aber auch als Putzfrauen oder Muellmaenner.

Der Zweck ihres Daseins auf der Erde sei, die Menschheit auf eine neue Stufe der Evolution zu heben, damit sie erkennt, dass sie eine Gesamtheit ist, die eine kosmische Verantwortung traegt. Nur so koenne die Zerstoerung des Planeten Erde verhindert werden. Sie fuehlten sich mit der Erde verbunden, weil sie zur selben Spezies gehoerten und sich gewissermassen als unsere aelteren Verwandten fuehlten. Sie haetten auch bereits hohe Politiker, Militaers und bekannte Persoenlichkeiten kontaktiert, diese weigerten sich aber, darueber zu sprechen, weil sie befuerchteten die irdischen Systeme in Unordnung zu bringen. Die Kenntnisse, die sie ueberbraechten, beinhalteten eine ganz neue und von der auf der Erde zur Zeit praktizierten voellig verschiedene Lebensart. Die Einfuehrung derselben koenne nur langsam und schrittweise vorangehen um Wirtschaftskrisen und Panikstimmung zu vermeiden. Es sei aber so, dass die meisten der bisherigen Energiequellen dann veraltet waeren, was ihre Raumschifftechnik ja auch eindeutig demonstriere.

Massenlandungen und grosse Schaustellungen wuerden nur zu Hysterie und Panik fuehren ( offenbar war hier an die Erfahrungen mit der Demonstration vor Eisenhower und seiner Expertengruppe gedacht, von der Menger aber nichts Konkretes wusste) und sie bevorzugten deshalb die Methode der sanften Annaeherung. "Wir kommen direkt zu den Menschen, die dafuer reif sind. Die ganze Menschheit wird so nach und nach mit uns vertraut werden, ohne Furcht, Panik und Zensur. Denn jede grosse Bewegung hat bisher beim Volk begonnen."

Menger avancierte zum Kontaktmann Nr.1, der viele Leute, darunter auch Beamte des FBI mit zu seinen Treffen mit den Ausserirdischen nahm. Als er aber eine Filmkamera bei einem Treffen mit den Ausserirdischen benutzen wollte, um eine allgemein zugaengliche und reproduzierbare Dokumentation zu erstellen, wurde die Begegnung abrupt von den Ausserirdischen abgebrochen. Den bis dahin erstellten Film kassierte der FBI-Mann in hoeherem Auftrag. Offenbar ueberstieg diese Form der Dokumentation noch das, was zu der Zeit fuer die Oeffentlichkeit als zumutbar angesehen wurde.

Menger selbst nahm das gefasst auf, waehrend fuer viele UFO-Begeisterte, die sich viel von diesem "letzten Beweis" erhofft hatten, eine Welt zusammenbrach. Wenig spaeter nahm dann ein Regierungsbeamter Kontakt mit Menger auf. Er moechte doch ein Buch ueber seine Erfahrungen und Erlebnisse schreiben in dem ein Teil reale Erlebnisse und das andere "eine Vision von zukuenftigen Ereignissen" sei. So solle den Menschen die Angst vor den Fremden genommen werden. Alles aber, was mit den "Elektroschiffen" zu tun haette, die Menger bereits auf Grund der ebenfalls uebermittelten technischen Informationen versuchsweise gebaut und mit Erfolg erprobt hatte, solle er verschweigen. Das Ziel war, den Menschen viele Visionen, viele Botschaften, wenig Beweise, keine Hardware und keine Technologie mitzuteilen. Man koennte dies unter dem Begriff "allgemeines Nebelwerfen" zusammenfassen. Menger, als braver Patriot, der im Nachrichtendienst der Army gedient hatte, willigte ein, in der Meinung, dass die Regierung ihre guten Gruende fuer dieses Vorgehen hatte. Er wurde damit zum Agenten der Regierung und verlor fuer die Ausserirdischen seine Glaubwuerdigkeit. Die Kontakte wurden dann auch bald eingestellt.

Als 1959 dann das von der Regierung gewuenschte Buch mit dem vielversprechenden Titel " From outer Space to You" in einem kleinen UFO- Fachverlag erschien, hatte dennoch Menger viel mehr Beweise vorzulegen als jeder andere Kontaktler vor ihm. Er hatte Dutzende von Zeugen, Fotos und Filme, dehydrierte Pflanzen und Milchproben (obwohl es dafuer 1959 noch keine Technologie auf der Erde gab) eine ausserirdische Kartoffel, die 5 bis 6 mal mehr Protein enthielt als ihre irdische Schwester, Nahaufnahmen von der Mondrueckseite, der Erde und dem Mars, die Menger auf einem Raumflug aufgenommen haben will, zu dem er 1956 eingeladen worden war. Die Details der Aufnahmen von Mond, Mars und Erde wurden durch spaetere von russischen Mondsonden und 1976 durch die Marssonde Viking 1 bestaetigt.

Menger selbst hatte nicht viel Freude an seinem Wissen. Sein Buch erschien in zwei Auflagen mit gerade 5000 verkauften Exemplaren. Sein Sohn starb an einem Gehirntumor. Sein Schildergeschaeft litt unter seiner Popularitaet , und als Vortragender langweilte er seine Besucher mit nicht endenden Einlassungen auf seine kosmische Philosophie. Seine Frau empfand ihn als "Versager", da er nicht einmal eine Familie ernaehren koenne, und liess sich von ihm scheiden.

Doch nun wendete sich das Blatt. Nach einem Vortrag lernte er die huebsche Connie Baxter kennen , die der Frau mit den goldenen Haaren seiner Jugend stark aehnelte und heiratete sie 1958. Im April 1960 bot ihm dann das Verteidigungsministerium an , ein Elektroschiff nach seinen Vorstellungen mitzugestalten, das in der Lage war, einen Menschen als Piloten zu tragen. Er erhielt ein ansehnliches Monatshonorar und einen Mercedes als Dienstwagen. Um den Rummel um seine Person zu beenden , sollte er aber alle Kontaktbehauptungen widerrufen und fuer das Projekt voellige Geheimhaltung zusagen. Menger versprach alles, und nach einem Jahr startete sein Elektroschiff zum ersten erfolgreichen Testflug . Er benutzte das Honorar, um ein neues Leben zu beginnen, lebt jetzt in Florida und ist ein angesehener Buerger der Gemeinde.

Die amerikanische Regierung ihrerseits bemuehte sich in dieser Zeit, die durch die eingefuehrte Atomtechnologie entstehenden Schaeden in Grenzen zu halten. Die oberirdischen Atomversuche wurden weltweit eingestellt und ein Atomwaffensperrvertrag auf Druck der USA geschlossen. Fuer die noch praktizierte friedliche Nutzung der Atomenergie wurden nach einigen spektakulaeren Stoerfaellen Verbesserungen der Sicherheitssysteme vorgenommen. Aber das atomare Wettruesten der Grossmaechte ging unveraendert weiter und nahm allmaehlich dramatische Formen an.

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